LG UltraGear OLED GX8 32GX870A-B - Test/Review
LG bringt den nächsten OLED-Monitor für Spieler auf den Markt.
Von Christoph Miklos am 16.04.2026 - 05:45 Uhr

Einleitung & Datenblatt


Einleitung


LG bringt den nächsten OLED-Monitor für Spieler auf den Markt. Der UltraGear 32GX870A nutzt die hellere WOLED-Technik MLA+ und unterstützt im Dual-Mode sowohl die native UHD-Auflösung mit 240 Hz als auch Full HD mit 480 Hz. Wir haben den Gaming-Monitor auf den Prüfstand geschickt!

Über LG


Die Unternehmensgeschichte von LG Electronics war immer geprägt von dem Wunsch des Unternehmens, ein glücklicheres, besseres Leben zu schaffen.
LG Electronics wurde 1958 gegründet und war seitdem ein Wegbereiter für das moderne digitale Zeitalter – dank des technologischen Know-hows, das bei der Herstellung von Haushaltsgeräten, wie z. B. Radio- und Fernsehgeräten, erworben wurde. LG Electronics hat viele neue Produkte vorgestellt, neue Technologien angewandt, z. B. bei den Mobilgeräten und digitalen Fernsehgeräten des 21. Jahrhunderts, und fährt fort, seinen Status als internationales Unternehmen zu festigen.

Datenblatt


• Funktion: Monitor (stationär) • Diagonale: 31.5" (80.0cm), Klasse: 32" • Auflösung: 3840x2160 (4K UHD), 16:9, 140ppi • Auflösung umschaltbar: 1920x1080 (FHD), 16:9, 70ppi • Bildwiederholfrequenz: 240Hz (3840x2160), 480Hz (1920x1080) • Helligkeit SDR: 275cd/m² (typ.), 250cd/m² (min.) • Helligkeit HDR: 1300cd/m² (max.) • Reaktionszeit: 0.03ms (GtG) • Panel: OLED (MLA+, META Technology), Hersteller: LG Display • Farbtiefe: 10bit (1.07 Mrd. Farben, nativ) • Display-Oberfläche: entspiegelt (anti-glare/anti-reflective) • Hintergrundbeleuchtung: N/A, Blaulichtfilter • Kontrast: 1.500.000:1 (statisch) • HDR: VESA DisplayHDR True Black 400, HDR10 • Blickwinkel: 178°/178° • Form: gerade (flat) • Variable Synchronisierung: Adaptive Sync, VESA certified AdaptiveSync, AMD FreeSync Premium Pro zertifiziert (48-240Hz via DisplayPort, 48-240Hz via HDMI, mit LFC-Support, mit HDR), NVIDIA G-Sync Compatible zertifiziert (48-240Hz via DisplayPort) • Unschärfereduktionsfunktion: VESA ClearMR 13000 • Anschlüsse: 1x DisplayPort 2.1 UHBR13.5 (240Hz@3840x2160), 2x HDMI 2.1 (240Hz@3840x2160), 1x USB-C 3.0 mit DisplayPort 2.1 UHBR13.5 (Upstream, 5Gb/s, PD-Out 90W, 240Hz@3840x2160), 2x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s), 1x 3.5mm Klinke Line-Out (4-pin), 1x DC-In Hohlbuchse (Netzanschluss) • Signalfrequenz: 48-480Hz (V) • Bandbreite: angenäherte Bandbreite: 59.72Gb/s @ 240Hz DisplayPort 2.1 UHBR13.5 max. Bandbreite: 52.22Gb/s (benötigt DSC) HDMI 2.1: genaue Anschlussversion unbekannt • DCI-P3: 98.5% • Zertifizierungen & Standards: DTS Virtual:X (7.1) • Lautsprecher: vorhanden • Bedienung: Steuerkreuz • Ergonomie: Standfuß, höhenverstellbar (110mm), Pivot (+90°), drehbar (±30°), neigbar (+15°/-8°) • VESA: 100x100 (belegt) • Leistungsaufnahme: 56.3W (typisch), 0.5W (Standby) • Energieeffizienz SDR (A bis G): 33kWh/1000h (G) • Energieeffizienz HDR (A bis G): 36kWh/1000h (G) • Besonderheiten: Sicherheitsschloss (Kensington Security Slot), Beleuchtung auf Rückseite (RGB), ohne Smart-Funktionen oder Betriebssystem • Screen-to-Body-Ratio: 93.02% (berechnet) • Abmessungen: 714.1x510.9x249.8mm (BxHxT) mit Standfuß komprimiert, 714.1x620.9x249.8mm (BxHxT) mit Standfuß ausgezogen, 714.1x411.8x65mm (BxHxT) ohne Standfuß • Gewicht: 9.80kg (mit Standfuß), 5.60kg (ohne Standfuß) • Farbe: Rückseite: schwarz, Standfuß: schwarz, Blende: schwarz • Netzteil: extern • Garantie: 2 Jahre
Preis: 1.026,98 Euro (Stand: 16.04.2026)

Testplattform


• Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Hero • Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 96GB DDR5-6000 • Grafikkarte: MSI GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed • Wärmeleitpaste: ARCTIC MX-7 • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600 • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß • Betriebssystem: Windows 11 Home • Peripherie: Razer Viper V3 Pro, Keychron K2 HE Wireless, Sennheiser HD550 • Zimmertemperatur: ca. 21°C
• Sonstiges: diverse Computerspiele, Streaming und Blu-ray Filme

Verarbeitung & Ausstattung


Unterschied OLED und LCD


Der Unterschied zwischen LCDs und OLEDs besteht darin, wie die Bilder erzeugt werden. Bei LCDs werden Flüssigkristalle verwendet, die ein Bild erzeugen, wenn Licht durch das Display fällt. OLED-Displays erzeugen Bilder, indem sie organische Materialien im Inneren des Displays mit Strom versorgen. Oder anders formuliert: Bei einem LCD werden die Pixel durch eine Hintergrundbeleuchtung beleuchtet. Bei einer OLED gibt es keine Hintergrundbeleuchtung; jeder Pixel wird selbst beleuchtet. Diese unterschiedlichen technologischen Ansätze in der Displaytechnologie haben große Auswirkungen auf einige Merkmale wie Kontrast, Helligkeit, Betrachtungswinkel, Lebensdauer, Schwarzwert, Einbrennen von Bildern und Preis.

Verarbeitung


Unser Testmuster kommt in einem schlichten, aber stabilen Karton bei uns in der Redaktion an. Der 32-Zoll-Monitor misst mit ausgezogenen Standfuß 714.7x620.9x249.8 mm (BxHxT) und bringt 9.80 Kilogramm (inklusive Standfuß) auf die Waage. Das Zubehör ist recht umfangreich: Mit dabei ist je ein DisplayPort-, HDMI- und USB-Upstream-Kabel. Das externe Netzteil wird mit einem handelsüblichen Kaltgerätestecker mit Strom versorgt. Der dunkelgrau beschichtete 32GX870A-B wurde sehr wertig gefertigt und hinterlässt optisch gesehen einen guten Eindruck. Das recht dünne OLED-Display des Monitors bietet an der Oberkante und den Außenkanten ein fast rahmenloses Design. Positiver Nebeneffekt der Beschichtung: Der Monitor ist wenig bis gar nicht anfällig für feine Kratzer und Fingertapser. Der Standfuß, mit praktischer Kabeldurchführung, aus Metall garantiert einen stabilen Stand am Tisch. Die Rückseite beherbergt nicht nur die anpassbare RGB-Beleuchtung, sondern auch Lüftungsschlitze für das passive Kühlsystem. Unser Testmuster bietet diverse Ergonomie-Funktionen: Höhe (110 mm), Pivot (+90 Grad), Neigen (+15/-8 Grad) und Drehen (±30 Grad). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Gerät nicht feststellen.

Ausstattung


Beim Monitor kommt ein OLED-Display mit einer entspiegelnden Oberfläche zum Einsatz. Als Videosignaleingänge stellt der 32GX870A-B zwei HDMI 2.1-Ports sowie einen DisplayPort 2.1-Anschluss zur Verfügung. Ebenfalls mit von der Partie: 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/s), 2x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s) und 1x 3.5mm Klinke (Line-Out). Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der LG OLED-Monitor im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät durchschnittlich 57 Watt.
Unser Testmuster profitiert, wie viele andere Gaming-Monitore, von cleveren Software-Lösungen. Diese helfen durch Helligkeitsanpassungen und automatische Abschaltungen, den Stromverbrauch weiter zu verringern. Diverse „Gaming“-Features (Fadenkreuz aktivieren, FreeSync aktivieren) sind natürlich auch vorhanden. Auch gibt es die OLED-bekannte Pixelreinigung, um Einbrenneffekte zu vermeiden.
Thema Sound: Beim 32GX870A-B wurde die „Pixel Sound“ benannte „Lautsprechertechnologie“ gestrichen und durch normale integrierte Lautsprecher ersetzt. Das ist wirklich schade, da die Klangqualität nun hörbar schwächer ausfällt. Immerhin: Über den Klinkenanschluss gibt es virtuellen 3D-Sound (DTS) für Kopfhörer.

Bildqualität & Technik


Bildqualität


Beim eingesetzten WOLED-Panel des hauseigenen Tochterunternehmens LG Display ist von „MLA+“ die Rede. MLA steht für Micro-Lens Array und meint winzige Linsen (Mikrolinsen), die durch ein Bündeln des Lichts den OLED-Displays der dritten Generation mehr Helligkeit verleihen. OLED bietet besonders hohe Farbstabilität bei Blickwinkeln bis zu 178° (vert./horiz.). Das UHD-Display (3840x2160, 16:9, 140ppi) ohne Krümmung (Flach) erreicht dabei einen Helligkeitswert von bis zu 275 cd/m² (1300 cd/m² HDR). Der statische Kontrastwert von 1.500.000:1 kann sich ebenfalls sehen lassen. Werkseitig sind der Bildmodus „Standard“, der Farbraum „Allgemein“ und die Farbtemperatur „Warm“ eingestellt. An diesen Einstellungen haben wir während unserer Testphase nichts verändert. Unser Testmuster sorgt für ein klar definiertes und hochauflösendes Bild, das in fast jedem Szenario (Gaming, Bildbearbeitung und Videos) überzeugt. Das OLED-Panel punktet mit wunderschönen, lebendigen Farben, die Spiele und Videos optimal zur Geltung bringen. Die matte, entspiegelte Oberfläche des gesamten Displays blockiert hervorragend Reflexionen, die durch zu viel Licht in einem Raum entstehen können. Aufgrund der guten Lichtreflexion des Monitors ist der LG UltraGear OLED GX8 32GX870A-B in der Lage, die tiefen Schwarztöne auf dem Bildschirm beizubehalten, was zu einem insgesamt besser erhaltenen Bild führt. Die DCI-P3-Farbraumabdeckung liegt im Test bei 98.3 Prozent.

Lesbarkeit von Texten


Die Textwiedergabe zeigt beim Upgrade auf 4K enorme Verbesserungen gegenüber aktuellen OLEDs. Für diesen Monitor hat LG auch sein Subpixel-Layout von RWBG auf RGWB angepasst und die zugrunde liegende Reihenfolge von RBG auf RGB geändert. Das scheint vielleicht keine große Sache zu sein, kann aber dazu beitragen, dass alles schärfer aussieht, da das Subpixel-Sampling in den meisten Anwendungen (falls verwendet) ein gestreiftes RGB-Subpixel-Layout voraussetzt. Unter Windows beispielsweise unterabtastet der ClearType-Systemschriftart-Renderer RGB standardmäßig, sodass der Betriebssystemtext auf diesem Monitor viel klarer aussehen sollte.

Das Thema mit der matten Beschichtung


In einigen Kreisen ist eine matte Beschichtung bei OLED-Monitoren verpönt. Meiner Erfahrung nach ist die Beschichtung des 32GX870A-B die sauberste matte Oberfläche, die ich je auf einem Computermonitor gesehen habe. Die Textur ist viel weniger stark als bei einem typischen matten Finish und bei meiner Verwendung war sie größtenteils nicht wahrnehmbar.

FreeSync Premium Pro (NVIDIA G-Sync Compatible)


Unser Testmuster kommt mit der FreeSync Premium Pro Technologie daher (48-480 Hz via DisplayPort, 28-480 Hz via HDMI). Zur Erklärung: Ist Adaptive Sync aktiv, kontrolliert die Grafikkarte den Monitor-Refreshzyklus. Das bedeutet, jedes Mal, wenn ein Bild fertig berechnet ist, sendet es die Grafikkarte zusammen mit einem Refresh-Kommando an ein entsprechend ausgerüstetes Display. Tearing wird durch die Synchronisation vermieden und es vergeht keine weitere Zeit zwischen fertigem Bild und dem nächsten Bildrefresh, was ansonsten theoretisch ebenfalls bis zu 15 ms dauern kann.

Display HDR 10


HDR10 ist beim LG UltraGear OLED GX8 32GX870A-B am Start. High Dynamic Range (HDR) beschreibt einen erweiterten Dynamikumfang von Bildschirmen. Gegenüber der Standard Dynamic Range (SDR) werden höhere Kontraste erreicht, um helle Bildausschnitte realistischer darzustellen. Dafür braucht es angepasste Hardware, für die es verschiedene Methoden der Zertifizierung gibt. HDR10 ist aktuell die am häufigsten eingesetzte Technologie. Das steht für HDR mit 10 Bit Farbtiefe. Metadaten zur Farbdarstellung werden bei diesem Verfahren jeweils für den ganzen Film oder die ganze Folge an den Fernseher übertragen. Die Technik ist offen nutzbar und wird von fast allen Herstellern sowie Content-Anbietern und Medien (Netflix, Amazon Prime Video, Blu-ray und so weiter) unterstützt.

Praxis & Bedienung


Spieletauglichkeit


OLED-Monitore sind ideal zum Zocken geeignet. Der 32GX870A-B lieferte in allen von uns getesteten Titeln eine unglaubliche Bildklarheit. In jedem Spiel bietet unser Testmuster exzellente Schwarztöne und lebendige Farben. Diese unglaublichen Farben, gepaart mit der Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und einer beeindruckenden Reaktionszeit von 0.03 ms (GtG), sorgten bei jedem einzelnen Titel für ein butterweiches Spielerlebnis.

480 Hertz auf Knopfdruck


Das Hauptmerkmal unseres Testmusters ist der sogenannte „Dual-Modus“. Per Druck auf eine Taste an der Unterseite des Gerätes schaltet der Monitor von 4K/240Hz auf 1080p/480Hz. Dieses spezielle Feature macht den 32GX870A-B zum absoluten „eSport-Monster“. Vor allem in sehr flotten Actiontiteln wie zum Beispiel Counter-Strike 2 oder Overwatch ist die höhere Bildwiederholrate spür- und merkbar.

Bedienung


Die übersichtliche Bedienung erfolgt mittels 4-Wege-Joysticks an der Unterseite des Gerätes. Das OSD bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und ist selbsterklärend. Ein paar Beispiele:
• DAS: Dank Dynamic Action Sync wird die Eingabeverzögerung reduziert, sodass die Spieler kritische Momente in Echtzeit erfassen und schnell reagieren können.
• Black Stabilizer: Mit Black Stabilizer können Gamer Scharfschützen auch in den dunkelsten Ecken besser erkennen.
• Fadenkreuz: Verschiedene Fadenkreuze einblenden.
• FPS-Zähler: Eine „Bilder pro Sekunde“-Anzeige darstellen.

Preis und Verfügbarkeit


Der LG UltraGear OLED GX8 32GX870A-B ist ab sofort für 1.026,98 Euro (Stand: 16.04.2026) im Handel erhältlich. Der Hersteller gewährt eine Garantie von zwei Jahren auf den Monitor. ABER: Burn-in ist dabei NICHT explizit als eigener Garantiefall ausgewiesen.

Fazit & Wertung

Christoph meint: Insgesamt ist der 32GX870A-B ein sehr überzeugender OLED-Gaming-Monitor, der sich vor allem an Nutzer richtet, die höchste Ansprüche an Bildqualität und Performance stellen!

Der LG UltraGear 32GX870A-B ist ein leistungsstarker High-End-OLED-Monitor, der vor allem durch seine hervorragende Bildqualität und seine außergewöhnliche Flexibilität überzeugt. Dank des Dual-Mode bietet er sowohl gestochen scharfes 4K-Gaming mit 240 Hz als auch extrem flüssiges Gameplay mit 480 Hz in Full HD, was ihn besonders für anspruchsvolle Gamer und eSports-Enthusiasten interessant macht.

Die Bilddarstellung gehört zu den größten Stärken des Geräts, denn das OLED-Panel liefert perfekte Schwarztöne, sehr hohe Kontraste und lebendige Farben. Gleichzeitig wurde die Textdarstellung im Vergleich zu früheren OLED-Modellen sichtbar verbessert, sodass der Monitor auch für den Alltag besser geeignet ist. Die matte, entspiegelte Oberfläche reduziert Reflexionen effektiv, ohne die Bildqualität merklich zu beeinträchtigen.

Allerdings gibt es auch einige Schwächen: Die integrierten Lautsprecher können qualitativ nicht überzeugen, da die frühere Pixel-Sound-Technologie fehlt. Zudem bietet LG keine explizite Garantie gegen Burn-in, was trotz vorhandener Schutzmechanismen ein gewisses Restrisiko darstellt. Auch die Energieeffizienz ist eher mäßig und der Preis vergleichsweise hoch.

95%
Verarbeitung
98
Bildqualität
96
Reaktionszeit
100
Ausstattung
95
Bedienung
95
Preis
85
Richtig gut
  • top Verarbeitung
  • sicherer Standfuß
  • exzellente OLED-Bildqualität (Kontrast, kräftige Farben)
  • Blickwinkel
  • top Reaktionszeit
  • AMD FreeSync Premium Pro / NVIDIA G-Sync Compatible
  • HDR 10
  • bis zu 480 Hertz
  • Dual-Modus (4K/240Hz -> 1080p/480Hz)
  • zahlreiche und moderne Anschlussmöglichkeiten (HDMI 2.1, DP 2.1, USB 3.0)
  • diverse Ergonomie-Funktionen
  • übersichtliches und umfangreiches OSD
  • sämtliche Kabel im Lieferumfang enthalten
  • DTS-Sound über Klinkenanschluss (Kopfhörer)
Verbesserungswürdig
  • matte Beschichtung könnte einige Anwender "abschrecken"
  • kein "Pixel Sound" mehr (nur normale Lautsprecher)
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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