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Fakten
Hersteller
Alpenföhn
Release
Mitte Juni 2026
Produkt
Kühler (Prozessor)
Preis
ab 29,90 Euro
Webseite
Media (9)
Bereits beim Auspacken hinterlässt der Alpenföhn Matterhorn 2 AURORA Black einen wertigen Gesamteindruck. Der Kühlturm ist sauber verarbeitet und vollständig in Schwarz gehalten, wodurch er sich optisch dezent in nahezu jedes System einfügt. Passend dazu gibt es auch eine schicke Kunststoffabdeckung. Scharfe Kanten oder sichtbare Lackfehler konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Die vier 6-mm-Heatpipes sind präzise in den Lamellenblock eingepasst und sorgen gemeinsam mit der Heatpipe-Direct-Touch-Bodenplatte für einen aufgeräumten Eindruck. Die Kontaktfläche ist sauber verarbeitet und ausreichend glatt, auch wenn sie konstruktionsbedingt nicht die Perfektion einer vernickelten Kupferbodenplatte erreicht.
Ein weiterer Pluspunkt ist die schlanke Single-Tower-Bauweise. Der Kühlkörper ragt nicht über die RAM-Bänke hinaus, sodass auch Speichermodule mit hohen Heatspreadern ohne Einschränkungen verwendet werden können. Eine Anpassung der Lüfterposition oder der Verzicht auf bestimmte DIMM-Slots ist selbst auf kompakten Mainboards nicht erforderlich. Dadurch eignet sich der Alpenföhn Matterhorn 2 AURORA Black auch für Systeme, bei denen maximale RAM-Kompatibilität gefragt ist.
Der schwarze Kunststoffrahmen ist sauber verarbeitet und weist weder scharfe Kanten noch unschöne Gussgrate auf. Auch die weißen, leicht transparenten Lüfterblätter sind präzise gefertigt und sitzen spielfrei auf der Nabe. Insgesamt wirkt der Lüfter robust und vermittelt den Eindruck, problemlos viele Jahre seinen Dienst zu verrichten. Optisch setzt Alpenföhn auf eine dezente, aber wirkungsvolle ARGB-Beleuchtung. Die LEDs sind gleichmäßig im Lüfter integriert und leuchten die transparenten Rotorblätter homogen aus. Dadurch entstehen kräftige Farben und flüssige Farbverläufe ohne sichtbare Hotspots oder dunkle Bereiche. Sämtliche gängigen Beleuchtungseffekte werden sauber dargestellt und lassen sich über kompatible Mainboards oder ARGB-Controller individuell anpassen.
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