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Fakten
Hersteller
Lexar
Release
Juli 2025
Produkt
SSD
Preis
ab 222,90 Euro
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Media (5)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 5.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA oder PCIe 4.0 x4. Demnach schafft die NM1090 PRO 2TB 14.000 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 13.000 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantie für die neue SSD-Serie beträgt 60 Monate (oder bis Erreichen der TBW). Unser Testmuster gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 1, 2 oder 4 Terabyte.
Das Herzstück der SSD ist der Silicon Motion SM2508 8-Kanal-Controller, der Micron 232-Layer-3D-TLC-NAND-Flash Speicher (Longsys H243408315305T) verwaltet. Ergänzt wird der Controller durch den Foresee LPDDR4-3733 mit der Kennung FLXC2004G-N1. Dieser wird auch als Cache verwendet und fasst 2 GB.
Der Controller erfüllt die NVMe 2.0-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Zu den neuen Funktionen von NVMe 2.0 gehören Funktionen und Befehle für Key-Value (KV) und Zoned Namespace (ZNS). Sie laufen auf PCIe, Remote Direct Memory Access (RDMA) und der TCP-Transportschicht. In Sachen Firmware kommen Optimierungen für die DirectStorage-API von Microsoft zum Einsatz. Mit Hilfe der Programmierschnittstelle können kommende Spiele die Leistung schneller NVMe-SSDs besser ausnutzen.
Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
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