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Inhalt
Fakten
Hersteller
ASUS
Release
Anfang 2025
Produkt
Monitor
Preis
ab 698,15 Euro
Webseite
Media (12)
Das Zubehör fällt recht üppig aus:
Der maßgeschneiderte passive Kühlkörper des XG27ACDNG sorgt für eine optimale Wärmeableitung. Außerdem verfügt die Rückseite des Monitors über Belüftungsöffnungen an der Oberseite, welche die Kühlung weiter verbessern und das Risiko des Einbrennens deutlich verringern. Unser Testmuster bietet diverse Ergonomie-Funktionen: Höhe (120 mm), Pivot (90 Grad), Neigen (+20 Grad/-5 Grad) und Drehen (45 Grad). Eine VESA-Halterung (100x100) ist ebenfalls möglich. Für optische Akzente sorgt eine anpassbare Beleuchtung an der Rückseite des Gerätes (ASUS ROG Logo). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Sample nicht feststellen.
Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der ASUS ROG Strix OLED-Monitor im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät maximal 75 Watt.
Werkseitig sind der Bildmodus „Standard“, der Farbraum „Allgemein“ und die Farbtemperatur „Warm“ eingestellt. An diesen Einstellungen haben wir während unserer Testphase nichts verändert. Unser Testmuster sorgt für ein klar definiertes und hochauflösendes Bild, das in fast jedem Szenario (Gaming, Bildbearbeitung und Videos) überzeugt. Das OLED-Panel punktet mit wunderschönen, lebendigen Farben, die Spiele und Videos optimal zur Geltung bringen. Die matte, entspiegelte Oberfläche des gesamten Displays blockiert hervorragend Reflexionen, die durch zu viel Licht in einem Raum entstehen können. Aufgrund der guten Lichtreflexion des Monitors ist der XG27ACDN in der Lage, die tiefen Schwarztöne auf dem Bildschirm beizubehalten, was zu einem insgesamt besser erhaltenen Bild führt. Die DCI-P3-Farbraumabdeckung liegt im Test bei 99 Prozent.
Speziell für OLED-Modelle gibt es die Standards DisplayHDR 400 TrueBlack, DisplayHDR 500 True Black und DisplayHDR 600 True Black. Die maximale Luminanz fällt mit 400, 500 bzw. 600 cd/m² noch recht überschaubar aus, dafür darf der Schwarzwert nur noch bei 0,0005 cd/m² liegen, was den Kontrastumfang natürlich noch einmal enorm steigen lässt. Ein zonenbasiertes Local Dimming reicht nicht mehr aus, stattdessen muss dieses nun Pixelbasiert sein. Es muss also ein OLED oder Micro-LED-Backlight genutzt werden.
Christoph meint: Überzeugender (OLED-)Gaming-Monitor!
“Mit dem neuen Strix XG27ACDNG zeigt Hersteller ASUS ROG eindrucksvoll, warum sie bei Gaming-Monitoren ganz klar in der ersten Liga mitspielen. Vor allem ambitionierte eSportler werden ihre helle Freude mit dem knapp 700 Euro „teuren“ OLED-Monitor haben. Für unser Testgerät spricht zunächst einmal die erstklassige Bildqualität. Die kräftigen Farben in Kombination mit dem top Schwarzwert setzen jedes Spiel in das richtige Licht. Für die Gamer-Fraktion hat der Hersteller 360 Hertz, AMD FreeSync Premium Pro/NVIDIA G-SYNC, zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (inklusive HDMI 2.1), eine niedrige Reaktionszeit und ein übersichtliches OSD springen lassen. Die hochwertige Verarbeitungsqualität und praktischen Ergonomie-Funktionen runden den High-End-Gaming-Monitor perfekt ab. Ebenfalls sehr erfreulich: Die Lesbarkeit von Texten ist sehr gut und die Kühlung erfolgt komplett passiv. Angesichts der zahlreichen Pro-Punkte können wir eine Empfehlung für das ASUS ROG Gerät aussprechen.
3 Kommentare
Markus vor 220 Tagen
Im Test heißt es der Monitor ist matt, was nicht stimmt er ist Glossy. In jedem youtube unboxing Video so zu sehen und auch mehrfach erwähnt. Keine Ahnung warum es hier heißt Matt und auch noch in der Wertung am Ende extra erwähnt wird es stimmt einfach nicht.
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Markus vor 220 Tagen
Ab 6:20 sehr gut zu sehen und ja die Folie ist inzwischen ab. https://www.youtube.com/watch?v=zLglS4pAZM0
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wevaba6950 vor 5 Tagen
Das klingt nach einem wirklich soliden Paket, danke für den Test! Besonders der Punkt mit der passiven Kühlung hat mich hellhörig gemacht. Bei vielen High-End-Monitoren mit solchen Specs verbauen die Hersteller ja oft diese kleinen, nervigen Lüfter, die nach ein paar Monaten anfangen zu surren. Dass ASUS das hier lautlos gelöst hat, ist ein riesiger Pluspunkt für alle, die Wert auf einen leisen Arbeitsplatz legen. Ich achte bei solchen Bildschirmen auch immer ein bisschen auf die Stromversorgung. Meistens ist es mir lieber, wenn das Netzteil extern als "Backstein" ausgeführt ist. Das hält die Abwärme der Spannungswandler vom empfindlichen OLED-Panel fern, was der Langlebigkeit sicher guttut – gerade wenn man die 360 Hz voll ausreizt und das Gerät ordentlich arbeiten muss. Ein effizientes Netzteil verhindert zudem oft das lästige Spulenfiepen https://serverorbit.com/power-supplies, das man bei einem lautlosen, passiv gekühlten Monitor ja sofort hören würde. Ich hatte mal einen Monitor, dessen internes Netzteil so heiß wurde, dass das Plastik anfing zu riechen, seitdem bin ich da etwas vorsichtiger. Wie warm wird die Rückseite des Gehäuses eigentlich nach ein paar Stunden intensiver Nutzung, wenn kein aktiver Luftstrom vorhanden ist?
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