ADATA: XPG SPECTRIX D60G bricht Overclocking-Rekord bei 5634MT/s
ADATA verkündet stolz, dass das XPG Overclocking Lab (XOCL) das SPECTRIX D60G RGB DDR4 Speichermodul auf eine Frequenz von 5634MT/s übertaktet und damit den alten Rekord von 5608MT/s gebrochen hat.
Von Christoph Miklos am 16.05.2019 - 07:28 Uhr - Quelle: Pressemitteilung

Fakten

Hersteller

ADATA

Release

Mai 2001

Produkt

Arbeitsspeicher

Webseite

Media (1)

ADATA verkündet stolz, dass das XPG Overclocking Lab (XOCL) das SPECTRIX D60G RGB DDR4 Speichermodul auf eine Frequenz von 5634MT/s übertaktet und damit den alten Rekord von 5608MT/s gebrochen hat. Diese Bestleistung wurde mit einem Intel Core i9 Chipsatz und einem MSI MPG Z390I GAMING EDGE AC Mainboard in einer LN2-gekühlten Konfiguration erreicht. Die Ergebnisse wurden zertifiziert und auf HWBOT veröffentlicht.
Der D60G verfügt über mehr RGB-Beleuchtung pro mm2 als jedes andere Speichermodul auf dem Markt, was über 60% der Modulfläche entspricht. Die vollständig beleuchteten Lichtverteiler sind extra breit und, kombiniert mit einem mehrfarbigen Flow-Effekt, ein wahrer Hingucker für jeden Gamer. Auch das einzigartige avantgardistische Styling des D60G ist aufsehenerregend: Es beinhaltet XPGs charakteristisches X-light-Design mit einer diamantartig inspirierten, facettenreichen Oberfläche. Benutzer können ihr Spielerlebnis mit programmierbaren Lichteffekten ganz einfach individuell gestalten. Nach Belieben lassen sich Muster, Pulsgeschwindigkeit und Beleuchtungsintensität einstellen. Die Steuerung ist dabei mit der XPG RGB Sync App problemlos möglich. Auch über vorhandene RGB-Lichtsteuerungssoftware einschlägiger Mainboardhersteller kann die Beleuchtung gesteuert werden.
Der D60G ist mit hochwertigen Chips und einem Metallkühlkörper für hervorragende Signalintegrität, Zuverlässigkeit und Stabilität ausgestattet, was die Lebensdauer des Speichermoduls effektiv verlängert. Darüber hinaus machen Intel® Extreme Memory Profiles (XMP) 2.0 die Übertaktung zu einem Kinderspiel und erhöhen die Systemstabilität. Anstatt einzelne Parameter im BIOS anzupassen, kann der Anwender dies direkt über das Betriebssystem seines PCs durchführen.
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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